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Eine gute Übersicht über die Prozesse, welche auf einem Linux-System laufen, liefert der Befehl “ps”. Mit den Parametern “a” und “x” werden alle bzw. auch solche Prozesse angezeigt, welche von keinem Terminalfenster aus kontrolliert werden.
Der Befehl “df” zeigt die Situation bezüglich verbleibendem Festplattenplatz auf den diversen Dateisystemen an. Damit auch tatsächlich die aktuelle Situation angezeigt wird, kann die Option “—sync” hinzugefügt werden, welche vor der Zählung ein Schreiben aller Daten aus dem Speicher auch die Platte erzwingt.
Einen kompletten Überblick in Echtzeit verschafft das Kommando “top”. Es gibt sowohl Auskunft über Benutzer, Prozessorauslastung und Speichersituation (Haupt- und Plattenspeicher), als auch über die laufenden Programme bzw. Prozesse. Neben der Anzeige gibt es zudem sogar die Möglichkeit, Prozesse zu manipulieren, ihre Priorität zu verändern bzw. sie zu beenden. Mit “h” erhält man eine Übersicht aller interaktiven Optionen.
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Was passiert auf meinem Linuxsystem?
ProzesseEine gute Übersicht über die Prozesse, welche auf einem Linux-System laufen, liefert der Befehl “ps”. Mit den Parametern “a” und “x” werden alle bzw. auch solche Prozesse angezeigt, welche von keinem Terminalfenster aus kontrolliert werden.
ps -axIn erweiterter Form können noch zusätzliche Parameter angeführt werden:
ps ax ps axfgUm eine lange Liste von Prozessen seitenweise anzuzeigen, wird die Ausgabe zum Befehl “more” gepiped.
ps ax | moreIn Kombination mit dem Befehl “grep” kann gezielt nach bestimmten Prozessen gefiltert werden:
# ps axfg | grep syslog 647 ? S 0:00 syslogd -m 0 pts/3 S 0:00 | \_ grep syslogEin kleiner Trick, damit der “grep-Prozess” selbst nicht angezeigt wird:
# ps axfg | grep syslog | grep -v grep 647 ? S 0:00 syslogd -m 0Eine baumförmige Übersicht über die laufenden Prozesse auf dem Linuxsystem erhält man zudem noch mit dem Befehl “pstree”:
pstree -Gplc | grep mozillaBenutzer Der Befehl “who” zeigt an, welcher Benutzer seit wann auf dem System angemeldet ist.
who -HiTUm genauer zu sehen, was auf dem System passiert, dient das Kommando “w”:
# w -fs 12:34pm up 5:18, 6 users, load average: 0.05, 0.12, 0.09 USER TTY IDLE WHAT root pts/0 5:18m - root pts/1 3:54 /bin/bash root pts/2 3:32 vim /etc/passwd root pts/3 0.00s w -fsFestplattenspeicher
Der Befehl “df” zeigt die Situation bezüglich verbleibendem Festplattenplatz auf den diversen Dateisystemen an. Damit auch tatsächlich die aktuelle Situation angezeigt wird, kann die Option “—sync” hinzugefügt werden, welche vor der Zählung ein Schreiben aller Daten aus dem Speicher auch die Platte erzwingt.
df -HT —syncDer Platzverbrauch von Dateien, Verzeichnissen bzw. Unterverzeichnissen kann mit dem Befehl “du” angezeigt werden.
# du -sh /etc/ 13M /etcKombiniert mit “find”, um einen Überblick über den Platzverbrauch im Verzeichnis /usr zu erhalten:
# find /usr/ -type d -maxdepth 1 | xargs du -sh 3.3G /usr 259M /usr/bin 1.2G /usr/lib 62M /usr/libexec 45M /usr/sbin 1.3G /usr/share 153M /usr/X11R6 4.0k /usr/dict 4.0k /usr/etc 3.9M /usr/games 80M /usr/include 74M /usr/local 128M /usr/src 4.7M /usr/kerberos 12M /usr/i386-glibc21-linux 4.0k /usr/doc 39M /usr/java 8.0k /usr/manSupervision
Einen kompletten Überblick in Echtzeit verschafft das Kommando “top”. Es gibt sowohl Auskunft über Benutzer, Prozessorauslastung und Speichersituation (Haupt- und Plattenspeicher), als auch über die laufenden Programme bzw. Prozesse. Neben der Anzeige gibt es zudem sogar die Möglichkeit, Prozesse zu manipulieren, ihre Priorität zu verändern bzw. sie zu beenden. Mit “h” erhält man eine Übersicht aller interaktiven Optionen.
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